sebsem

blogito, ergo sum

Dass für uns Dinge existieren, ist nicht von der Hand zu weisen. Wir nehmen Dinge wahr und unser Bewusstsein sieht sich mit etwas konfrontiert. Wir haben keine stichhaltigen Gründe davon auszugehen, dass nichts existiert.

Darüber hinaus haben wir in unseren Methoden im Umgang mit unserer Umwelt gelernt, dass Dinge entstehen und vergehen. Dies trifft auf alles zu, was wir als Phänomene wahrnehmen können. Jede Sache entsteht und vergeht. Jede Idee entsteht und vergeht, Materie und Energie sind in einem ewigen Wechselspiel.

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Es geht im Mythos nicht so sehr um die Formulierung einer Wahrheit, sondern viel mehr um die erzwungene Ordnung von Gedanken, die sich sachlich noch nicht artikulieren lassen.

Wie kann sich Ordnung im Chaos bilden? Macht dieser Prozess den Anfang greifbar, vielleicht sogar fasslich?

Prolog

Die Sterne funkeln dröhnend durch das All. Es gibt nur ihr Licht, das Alles macht. Eine Stille, die sich selber hört, Macht alles laut und gleich auch stumm. So kommt das Etwas zu dem Nichts und fällt Für immer und doch auch nie dahin zurück.

Das Universum war sich kurz ganz selbst bewusst, Bevor es nicht mehr merken konnte, wie es stirbt. Es gab nur flüchtig Alles und dann Nichts.

Des Kelches Rand zu weit für unser'n Geist, Wir tranken von unsrer eignen Seele In mächtig Zügen, bis die Stille wieder Um uns knallte, hallte, wallte.

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Ich stieß schon vor einigen Jahren auf Linux From Scratch (LFS), und war von der Idee fasziniert, weil ich wusste, wie viel ich dabei über Linux lernen würde. Bei LFS zieht man sich quasi selbst an den eigenen Haaren aus dem Teich, weil man ein komplettes GNU/Linux Ökosystem von Grund auf selbst aufbaut. Man kompiliert jedes Paket, erstellt jedes Konfigurations-File und bügelt jeden Patch auf. Ich hatte aber nie so richtig Lust, Zeit und Hardware. Jetzt habe ich das alte Thinkpad der Holden hergenommen und werde sehen, wie weit ich damit kommen kann. Von außen betrachtet scheint es recht straightforward zu sein. Host-System aufsetzen, massig Quellcode runterladen und ab die Post!

Da ich dem alten Thinkpad eh lange beim Kompilieren zugucken muss, kann ich auch nebenbei locker einige Zeilen hier in den Blog tippeln und ein meine Eindrücke dokumentieren.

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Im ersten Abschnitt von MEW23 geht es um die Ware und welche Bestimmungen ihr zukommen. Zunächst ist eine Ware ein simples Ding, welches einen Nutzen hat. Dieser Nutzen bestimmt sich allein durch materielle Eigenschaften dieses Dinges. Aus dem Nutzen eines bestimmten Dinges folgt die Tatsache, dass es Gebrauchswert ist.

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In der Ausgabe 27/2019 der ZEIT findet sich ein Artikel über Antinatalisten. Diese Bewegung ist eine auf vielfache Weise motivierte, welche behauptet, dass es ein fundamentales Problem mit der Geburt von Menschen gibt. Die einen behaupten dadurch eine Verbesserung des Klimas und wieder andere sehen sich zu Unrecht mit der Grausamkeit des Lebens konfrontiert und geben daran ihren Eltern die Schuld. Im Folgenden habe ich versucht die grundsätzlichen Argumente herauszuarbeiten und diese dann zu kommentieren.

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Als Menschen nehmen wir die Welt zunächst als Individuen wahr. Jedes Individuum ist in einer Gruppe verhaftet, im kleinsten Fall in einer Familie, welche meist mit noch vielen anderen in Kontakt steht, sodass sich schlussendlich eine Gesellschaft ergibt. Diese kann alle möglichen Ausgestaltungen annehmen und die Interaktionen der Individuen in diesen können mehr oder minder angenehm erscheinen. Fakt ist, dass ein Zusammenspiel der Individuen stattfindet, welches ultimativ die Vorgänge innerhalb der Gesellschaft ausbildet und wir diese als solche wahrnehmen. Das heißt nicht nur, dass die Wahrnehmung im Individuum erfolgt, sondern dass auch die Motivation zu Handlungen und die Bewertung den Individuen entspringt.

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Dinge existieren. Das ist schwerlich von der Hand zu weisen. Was die Dinge überhaupt sind spielt erst einmal keine Rolle. Wir wollen auch nicht darüber diskutieren, ob diese Dinge auch aufhören zu existieren, oder auch sogar anfangen können zu existieren. Hierbei ist das Ding im allgemeinsten Sinn überhaupt gemeint. Es ist auch nicht klar, ob es wirklich mehr als ein Ding gibt, doch es gibt etwas, das existiert, denn schließlich ist die Welt nicht Nichts. Ganz unumwunden formuliert gibt es mindestens ein Etwas, das ist. Es gibt ein Ding an dem sich das Alles abspielt. Nennen wir dieses Ding ein wenig spezifischer Welt.

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Bei uns an der Uni soll es ein Gremium geben, welches die Interessen von Doktoranden vertritt. Dabei soll eine Quotenempfehlung für Frauen von 40% in die Satzung wandern. Als kleine meditative Übung hier eine Diskussion über Gründe, Nutzen und Implikationen. Dabei soll konkret auf die Argumente eines Mitwirkenden an der Satzung eingegangen werden, welche als Zitate eingebracht werden.

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Mir wurde ein Artikel gezeigt, bei dem es darum geht, ob wir in einer ETF Blase sind, und welche Auswirkungen das haben könnte.

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Wozu gibt es eigentlichen diesen freien Markt? Scheinbar benötigt man den freien Markt, nicht nur zum Handeln, sondern auch um überhaupt erst einmal den Preis einer zu handelnden Ware zu ermitteln.

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